Tagespflegezusammenschluss

40-Füßler

Saseler Straße 21

22145 Hamburg

Jedes Kind ist einzigartig und einmalig. Es erfährt, dass es gleichwertig ist, angenommen und geliebt wird. Diese Grundwerte und Grundbedürfnisse klingen manchmal wie Fremdwörter in unserer Gesellschaft.

 

Sie sind zu einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung jedoch eine entscheidende Grundlage.

 

Deshalb unser Motto: 

Ein paar Worte über uns

Unser Tagespflegezusammenschluss "40-Füßler" besteht seit Februar 2003. Wir begleiten unsere 20 neugierigen aufgeweckten und kreativen Kinder gemeinsam in einem Team aus 4 unterschiedlichen pädagogischen ausgebildeten Betreuern.

 

Das Betreuungsverhätnis 20 Kinder mit 4 Betreuern ist der Schlüssel, um individuell die Kompetenzen der Kinder zu erweitern. 

 

Selbstverständlich ist für uns eine sanfte Eingewöhnung und dass wir die Entwicklung der Kinder stets im Blick haben und mit Spiel und Spaß fördern. 

 

Für die Eltern haben wir stets ein offenes Ohr. Kurzfristige Elterngespräche sind jederzeit möglich. Durch die Elternsprecher stehen wir in ständigen Austausch mit den Eltern. Durch unsere Portfolio Nachmittage gestalten wir unsere Arbeit mit den Kindern für die Eltern sehr transparent. 

 

Wir setzen Grenzen, pflegen Rituale und geben Struktur im Alltag. Uns ist es wichtig, eine vetrauensvolle und liebevolle Atmosphäre in der Gruppe aufzubauen, indem wir den Kindern zuhören, sie respektieren und jedes Kind als eine eigenständige und gleichwertige Persönlichkeit betrachten.

 

Darüber hinaus bieten wir täglich eine verlässliche 5-8 Stunden Betreuung, einschließlich einer warmen, vollwertigen Mahlzeit, Obst und Snacks an. 

 

Unsere abwechslungsreichen Angebote fördern die sozialen und emotionalen Bedürfnisse, unterstützen die Bewegungsfreude, trainieren das Körperbewusstsein, schulen die Sprachkompetenz und bieten Gelegenheiten zum Experimentieren und Forschen mit unterschiedlichen Materialien.

Qualifizierung und Qualitätssicherung

Jede Tagespflegeperson im Team hat sich bereit erklärt, die Qualifizierungs- und /oder die Fortbildungskurse der Tagespflegebörse und Angebote anderer Fortbildungszentren wahrzunehmen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass eine Kollegin quasi dem anderen Kolleginnen über ein ausgewähltes Thema berichtet und somit auch intern eine Fortbildung stattfinden kann. Dadurch hat unser Zusammenschluss die Möglichkeit, die Qualität der Betreuung zu sichern und zusätzlich kontinuitlich zu verbessern. 

 

Darüber hinaus findet alle 2 Wochen eine Teambesprechung statt. Dort findet ein Austausch über die Kinder statt, planen neue Projekte und geben uns ein Feedback bezüglich der Zusammenarbeit.

Aufnahmegespräch

Das Aufnahmegespräch findet nur nach vorheriger Terminabsprache statt, damit sich eine Tagepflegeperson ausgiebig und auschließlich um die Eltern kümmern kann. Den Eltern wird die Einrichtung gezeigt und unser Konzept erklärt. Es wird festgehalten was den Eltern in der Betreuung wichtig ist und was von der Tagespflegestelle erwartet wird. Sollte den Eltern unsere Einrichtung sowie unser Konzept gefallen, wird ein Betreuungsvertrag abgeschlossen sowie viele weitere Daten schriftlich festgehalten werden (Name, Adressen und Telefonnummern der Eltern). Des Weiteren benötigen wir die Angaben bezüglich der Betreuungszeiten (Gesamtstunden, nur bestimmte Tage), die bisherigen Bezugspersonen, wer die Eingewöhnung macht, die Essen- (wann, was und wo isst das Kind) und Schlafgewohnheiten (Uhrzeiten wie lange, Einschlafrituale, evtl. Kuscheltier), das Spielverhalten des Kindes (mit was und wem spielt das Kind am liebsten). Ebenso wird die Sprachentwicklung des Kindes festgehalten (ein- oder mehrsprachig, Wortschatz). Ganz wichtig ist eine Telefon-Nr. eines Elternteils wo immer jemand während der Betreuungszeit erreichbar ist. 

Eingewöhnung

In unserer Großtagespflegestelle findet eine sanfte Eingewöhnung nach dem Berliner Modell statt. Ein Elternteil kommt mit dem Kind in die Gruppe und bleibt diese Woche in Sichtweite des Kindes. Eine Woche hat das Kind jetzt Zeit sich an die neue Umgebung, die Räumlichkeiten, Erzieher, die anderen Kinder sowie die Spielsachen zu gewöhnen. Das Kind bleibt in dieser Woche jeweils nur eine Stunde täglich. Am ersten Tag wird das Kind nur beobachtet. Ab dem zweiten Tag nimmt die Tagespflegeperson vorsichtig Kontakt auf, während sich die Bezugsperson passiv verhält. In der zweiten Woche zieht sich die Bezugsperson für ca. 1/2 Stunde in die Küche zurück, so dass kein direkter Blickkontakt zwischen Kind und Bezugsperson mehr möglich ist. Die Trennungsphase wird täglich um eine 1/2 Stunde verlängert, bis das Kind seine reguläre Stundenzahl erreicht hat. Es kommt aber immer mal wieder vor, dass in der Stabilsierungsphase Rückschritte gemacht werden müssen, da das Kind anzeigt, dass es mit z. B. 3 1/2 Stunden noch überfordert ist. Daher sollte je nach Kind mit einer Eingewöhnung von 4-8 Wochen gerechnet werden.

Einzugsgebiet

Unser Tagespflegezusammenschluss liegt in einem Wohngebiet jedoch zentral erreichbar aus mehreren Stadtteilen. Neben der Einrichtung befinden sich in unmittelbare Nähe drei Grundschulen, ein Naturschutzgebiet, Spielplätze sowie zwei weitere städtische Kindertagesstätten.

Zielgruppe

Wir betreuen gemeinsam in unserem Zusammenschluss bis zu 20 Kinder in einem Alter von 1-6 Jahren. Wir teilen die Kinder räumluch nach Alter, 1-3 Jahre Krippe und 3-6 Jahre Elementar.

Zeitliche und räumliche Bedingungen

Die Betreuungszeiten sind Montags bis Freitags von 7.:15 Uhr bis 15:00 Uhr. Bei Mehrbedarf würden wir eine längere Betreuung anbieten. 

 

Wir haben unsere Räume im Bürgerhaus in Meiendorf angemietet und eingeteilt in Ess-, Spiel- und Schlafraum. Die Gesamtfläche beträgt ca. 120 qm. Außerdem gehört zur Einrichtung ein Garten zum Toben, Klettern und Spielen. In unserer großen Sandfläche wurde eine Rutsche, Klettergerüste und eine Wippe eingebaut. Des Weiteren haben wir eine große Sandkiste mit ca. 70 qm. 

Personal

Unser Team besteht aus zwei sozialpädagogischen Assistentinen und zwei Tagesmüttern. Jede von uns hat unterschiedliche Berufserfahrung gesammelt. Je nach Bedarf und Situation geben wir diese Fertigkeiten in verschiedenen Angeboten und Aktionen an die Kinder weiter.

Ernährung

Jeden Tag kochen wir selbstverständlich und gerne kindgerechte und abwechslungsreiche, vollwertige Mahlzeiten. Der Wochenspeiseplan setzt sich zusammen aus Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten in Kombination mit Kartoffen, Nudeln oder Reis sowie Suppen oder Mehlspeisen wobei überwiegend Bio-lebensmittel verwendet werden. Ergänzend dazu Rohkost/Obst, verschiedene Salate und an Geburtstagen genießen die Kinder ein geringes Maß an Süßigkeiten. Auf spezielle Ernährungswünsche kann nach Absprache eingegangen werden. 

Gesundheitsförderung

Unter Gesundheitsförderung verstehen wir:

 

  • Stärkung des Immunsystems durch tägliche Spielzeiten im Garten bei jedem Wetter und regelmäßige Ausflüge in den Wald
  • Sauberkeitserziehung. Sie lernen unter anderem die Zähne zu putzen, auf die Toilette zu gehen und die dazu gehörenden Hygieneregeln einzuhalten
  • Bewegungsspiele, Tanzen und Entspannungsübungen
  • Förderung von Körperbewusstsein und Sinneswahrnehmung in Projekten
  • Einhalten von Ruhe- und Schlafzeiten
  • Beachtung der Richtlinien bei Infektionskrankheiten

Mitwirkungsmöglichkeiten von Elterngesprächen

  • Bastelnachmittage zu den Festen
  • Adventskaffee zum geselligen Austausch
  • Mitplanung von Festen
  • Beteiligung an den Ausflügen
  • Unterstützung in den Projektwochen nach Ankündigung
  • mindestens ein oder bedarfsorientierte Elternabende im Jahr
  • Portfolio Nachmittage

Sozialverhalten

Für uns bedeutet Sozialverhalten vor allem, dass die Kinder ein gemeinsames Miteinander erfahren lernen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und zu äußern, aber auch die Bedürfnisse anderer zu sehen und zu akzeptieren. Sie lernen zu teilen, anderen zu helfen, zu trösten oder sich gemeinsam zu freuen. Wir als Erzieher sind dabei ihre vorbilder. So wie ich mit dem Kind umgehe, geht das Kind dann auch mit mir und anderen Kindern um. Bei natürlichen Vorkommnissen wie Reiberein, Rivalitäten, Interessen- Gegensätze ermutigen wir die Kinder, solche Konflikte auszuhalten, sie miteinander zu klären und gegebenenfalls Kompromisse zu finden. 

Sprachentwicklung

Die Sprache ist wichtig für das Kind. Kommunikation lernen die Kinder spielerisch in den täglichen Gesprächen, bei Frage-Antwort-Spielen, bei Bilderbuchbetrachtungen mit anschließendem Austausch oder im freien Sprechen im Stuhlkreis. Wir nehmen uns bewusst die Zeit, den Kindern zuzuhören, sie aussprechen zu lassen und ihnen eine verständnissvolle und wertschätzende Antwort zu geben. Wir singen gemeinsam Lieder, lernen Gedichte, spielen Wort- und Reimspiele und Gesellschaftsspiele.

Musikalität

Musik zieht sich als eine der wesentlichen Ausdrucksformen beginnend im Kindesalter durch unser Leben. Gemeinsames Singen und Tanzen verbindet. Im Morgenkreis singen die Kinder jahreszeitliche und themengebundene Lieder. Dabei lernen sie mit rhytmischen Kleininstrumenten zu spielen. Bei den Sommerfesten führen die Kinder Tänze auf und zeigen den Eltern die musikalischen Bewegungsspiele. Darüber hinaus bietet eine Kollegin einmal pro Woche separat musikalische Früherziehung für die Krippenkinder an. 

Umwelterfahrung

Das Kind lebt nicht nur in einem Raum, sondern es nimmt seine Umwelt intensiv wahr. Es möchte die Natur mit allen Lebenswesen, Vorgängen, Gegenständen und den Lebenszusammenhängen erfassen und begreifen. Dazu gehen wir regelmäßig in den nahegelegenen Wald oder in das Naturschutzgebiet "Stellmoorer Tunneltal". Umwelterfahrung ist aber auch das Verhalten im Straßenverkehr zu lernen, die Polizei und die Feuerwehr kennen zu lernen.

Grob- und Feinmotorik

Unter Grobmotorik verstehen wir Aktivitäten wie Laufen, Springen, Klettern, Rutschen sowie Ballspiele. Unser Garten mit dem Klettergerüst bietet vielfältige Möglichkeiten die Grobmotorik zu födern. 

 

Feinmotorische Fähigkeiten sind unter anderen Basteln mit verschiedenen Materialien, Malen, Schneiden und Kleben. Spiele in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, z. B. Steckspiele mit Perlen aufziehen. Weiterhin können die Kinder Kneten, Tuschen und den Umgang mit Pinsel und Stift erlernen.

Bildung und Erziehung der Kindertage

Der situationsorientierte Ansatz ist nach wie vor aktuell und wichtig für die Kinder. Dennoch darf die Erziehung ohne gezielte Lernangebote, wie im funktionalem Ansatz nicht außer Acht gelassen werden. Somit kommt die Motivation zum Lernen auf der einen Seite vom Kind und auf der anderen Seite durch den Erzieher. 

 

Das bedeutet für uns: 

 

 

Um situationsorientiert zu verstehen, was Kinder jeweils individuell für ihre Entwicklung brauchen, beobachten wir die Kinder in ihren Lebensäußerungen. Wir schaffen Situationen, in denen sie durch unmittelbares Handeln lernen können. Wir "holen die Kinder da ab, wo sie quasi stehen". Unsere eigenen Bedürfnisse nehmen wir dabei zurück. Eigene Ansprüche, Vorstellungen, Wünsche dürfen nicht die Aktivitäten bestimmen. Es ist gut, etwas zu planen, jedoch bestimmen die Schlüsselsituationen der Kinder unsere Angebote. Ebenso nehmen wir unsere Position als Erziehende zurück und agieren eher als Begleitung und Unterstützung der Kinder. 

 

Hier kommt der autoritative Charakter zum Zuge: 

Bei dem autoritativen (kindzentrierter) Erziehungsstil ist das Kind im Mittelpunkt. Das Wohl des Kindes steht stets im Vordergrund. Von uns aus ist eine hohe Bereitschaft zu offenen Kommunikation erforderlich. Die Kinder sind als ernst zunehmende Gesprächspartner zu sehen. Ebenso erklären wir dem Kind die Gründe für eventuelle erzieherische Maßnahmen. Die Rollenverhältnisse sind klar. Wir sind eine Autorität, jedoch nicht bestimmend autoritär. Die Kinder können sich auf uns als Persönlichkeit stützen, sich auf uns verlassen. Wir geben ihnen liebevolle Geborgenheit und Orientierung. Es erfolgt ein gut dosiertes Maß an Lenkung, mit Ermutigung und Unterstützung in ihrem Denken und Handeln. Auch wenn ein nicht zweckgebundender Umgang mit Materialien hervor kommt, lassen wir dieses zu, denn dadurch lernen die Kinder die Beschaffenheit und Funktion der einzelnen Gegenstände. Wir stellen Regeln auf und setzen Grenzen. Wir stellen den Kindern Alternativen zur Auswahl, so dass sie lernen, Entscheidungen zu treffen. Wir entscheiden nicht über die Köpfe der Kinder hinweg, sondern versuchen, sie altergerecht mit einzubeziehen.

 

Kinder sind eigenständige Menschen, wenn auch körperlich klein, die zu einer reifen Persönlichkeit heranwachen wollen. 

 

Wir haben diese großartige Möglichkeit, die uns anvertrauten Kinder auf ihrer geistigen, seelischen und körperlichen Entwicklung eine Wegstrecke zu begleiten und zu formen. 

 

Was sie brauchen, ist unsere Förderung in einer anregenden und herausfordenden Umwelt durch eine ausgewogene Anwendung des Erziehungsdreiecks, die der autoritativer Erziehungsstil beinhaltet: 

  1. Anerkennung
  2. Anregung
  3. Anleitung

Zusammenfassung

Sozialverhalten, Sprache, Musik, Grob- und Feinmotorik und Umwelterfahrung sind nicht als Teilaspekte losgelöst vom Kind zu betrachten. Sie sind wichtige Bestandteile der ganzheitlichen Erziehung, in der wir Körper, Geist und Seele des Kindes als eine Einheit sehen.

 

Diese Punkte decken die Kinder ganz intensiv im Spiel ab. Wir geben den Kindern einen Raum, indem das Spiel allein, zu zweit oder auch in der Gruppe absolut Vorrang hat, In Rollenspielen bringen die Kinder ihre Umgangsformen spielerisch zum Ausdruck. Die Kreativität und Phantasie der Kinder soll dabei geweckt werden.

Was geben wir den Kindern an Alternativen

  • über das ganze Jahr über hinweg Bastelarbeit zu den Jahreszeiten für alle Kinder. 
  • Nicht nur speziell zu Ostern und Weihnachten behalten wir es uns offen, mit Hilfe von büchern, Lieder oder Rollenspiel den Kinder aufzuzeigen was der Hintergrund dieser Tage beinhaltet. 
  • Fasching, ggf. Nach einem Motto gestaltet
  • Sommerfest
  • Laternenfest
  • Adventsbacken
  • Projektwochen
  • Waldtage

Tagesablauf

7:15 Uhr: Freispiel für die Kinder, gemeinsames Lesen oder Spielen, Vorbereitung des Frühstückes. 

 

7:30 Uhr: Frühstück. Essen und Trinken spielen im Leben eine wichtige Rolle. Deshalb legen wir Wert auf ein Tischspruch und genießen die Tischgespräche. 

 

8:oo-9:00 Uhr: Weitere Kinder kommen in die Gruppe und spielen.

 

9:15 Uhr: Morgenkreis. Täglich halten wir es für wichtig uns mit der gesamten Gruppe zusammenzusetzen und uns auszutauschen. Die Kinder bekommen dadurch die Möglichkeit, das für sie Wichtige mitzuteilen, was unter anderen wären: Wünsche, Bedürfnisse, Erlebnisse, Erfahrungen und aktuelle Situationen. Ein fester Bestandteil im Morgenkreis ist das Kennenlernen der Wochentage, Monate und Jahreszeiten. Passend dazu besprechen wir mit den Kindern, welche Angebote in der Woche gemacht werden.

 

9:45 Uhr: Schmausepause. Alle Kinder treffen sich in der Küche und nehmen Obst und etwas zu trinken zu sich. 

 

10:00 Uhr: Einleitung der Kinder in Kleingruppen um thematische Angebite wahrzunehmen, parallel dazu Freispiel drinnen oder im Garten. 

 

11:15 Uhr: Zwei Kinder jeweils im Wechsel helfen beim Tischdecken. 

 

11:30 Uhr: Mittagessen.

 

12:30 Uhr: Erste Abholphase, Zähneputzen und Beginn der Schlafenszeit für unsere Kleinen. 

 

13:00 Uhr: Forsetzung der Spielzeit mit dem Schwerpunkt auf Tischspiel, Vorlesen oder Bastelarbeit. Um dem Bewegungsdrang der Kinder Raum zu geben, haben sie die Möglichkeit, erneut in den Garten zu gehen. 

 

14:00 Uhr: Zweite Abholphase. 

 

14:15 Uhr: Essenspause (Milchreis, Brot, Joghurt, etc.) unsere Kinder treffen sich in der Küche und essen noch eine Kleinigkeit und trinken etwas. 

 

15:00 Uhr: Ende des Tages und die letzten Kinder werden abgeholt.